Didaktik und Methode der Italienischkurse

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Seit 1992 wird am italienischen Sprach- und Kulturzentrum BABILONIA Italienisch als Fremdsprache unterrichtet.

GRUNDLAGEN DER SPRACHDIDAKTIK

Unser Italienischunterricht verwendet eine ausgesprochen kommunikative Methode zum Erwerb und Erlernen der vier sprachlichen Fähigkeiten (Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben) entsprechend der Acquisition-Learning-Hypothese von Stephen Krashen. Er und seine Schüler erachten den Spracherwerb als ein aus zwei Komponenten bestehendes System: Spracherwerb (unbewusste Ebene) und Sprachverständnis (bewusst-rationale Ebene).

Die Unterrichtsmethode unserer Italienischkurse berücksichtigt auch die Theorie der multiplen Intelligenzen von Howard Gardner und die Suggestopädagogik: unsere Sprachlehrer vermitteln die italienische Sprache auf vielfältige Art und Weise um den unterschiedlichen Formen des Spracherwerbs gerecht zu werden.

DIE SPRACHSTRUKTUR LERNEN ODER DIE SPRACHE VERWENDEN?

Heute sind sich – ganz im Gegensatz zu der nach wie vor bestehenden traditionellen und hartnäckig verfestigten Sichtweise manch lehrplanbezogener Akademiker – die meisten Linguisten einig, dass es beim Sprachenlernen eine Phase des Sprachverständnisses (bewusst-rational) und des Spracherwerbs (unbewusst) gibt. Man muss nur einmal daran denken wie ein Kind seine Muttersprache erlernt: lediglich auf der unbewussten Ebene des Spracherwerbs! Vor der Schulzeit weiß niemand (bewusst) was Gegenwart, Vergangenheit, Zukunft, Möglichkeitsform, Artikel, Präpositionen etc. sind. Und wie hat diese Person dann ein solch fortgeschrittenes Sprachniveau erreicht ohne je einem Lehrplan zu folgen? Lediglich auf der unbewussten Ebene (Spracherwerb). Mit Sicherheit haben weder Mutter noch Vater mit ihrem Kind grammatikalische Regeln durchbesprochen bevor dieses einen Fuß in die Schule gesetzt hat!

Das Sprach- und Kulturzentrum BABILONIA hat daher seit jeher versucht dieses Ungleichgewicht traditioneller Unterrichtsmethoden zu vermeiden und eine Balance zwischen Spracherwerb und Sprachverständnis sicherzustellen, um eine ständige Verbesserung der Interimssprache zu ermöglichen.

EINE SPRACHE LERNT MAN WIE SCHWIMMEN: MAN MUSS INS WASSER SPRINGEN UM ES ZU ERFAHREN!

Mit Fremdsprachen verhält es sich ganz ähnlich wie mit ersten Schwimmversuchen: man muss ins “Italienischmeer“ springen um den Gebrauch der Sprache zu lernen.

Unserer Auffassung nach ist eine Sprache nicht das Ergebnis grammatikalischer Regeln sondern vielmehr ein Spiegel der Kultur und Umgebung in der sie Verwendung findet; Sprachenlernen ist kein mechanischer, sondern ein komplexer Vorgang, der persönliche und psychologische Komponenten miteinbezieht.

Die schlichte Tatsache, dass ein Student passiv mit bestimmten grammatikalischen Strukturen in Berührung gekommen ist, bedeutet für uns nicht automatisch, dass er diese Konzepte verinnerlicht und somit Lernfortschritte erzielt hat.

BESSER EINE REICHHALTIGE ODER EINE VEREINFACHTE SPRACHE?

Sehr großen Wert legen wir auch darauf, aus dem realen Leben gegriffenes Unterrichtsmaterial zu verwenden; unsere Kursteilnehmer sollen die echte, authentische Sprache kennenlernen und nicht eine künstliche, ausschließlich für Sprachlernende vereinfachte, die außerhalb der Klassenräume nicht existiert und niemals auf der Straße, im Fernsehen oder den Zeitungen verwendet werden würde. Der Einsatz authentischer Unterrichtsmaterialien ist sehr wichtig, da unsere Sprachschüler auf diese Weise die tatsächlich verwendete Alltagssprache schneller erlernen und sich im gesellschaftlichen Leben rascher zurechtfinden.

Ähnlich wie Kinder entwickeln Sprachstudenten in einem linguistisch vielfältigen Umfeld einen reichhaltigen Sprachwortschatz, in einem linguistisch beschränkten Umfeld (beispielsweise durch Verwendung vereinfachter Unterrichtsmaterialien) entwickeln sie hingegen auch nur einen armseligen Sprachwortschatz!

UNSER KURS IST WIE EINE TORTE!

Und wie alle guten Torten braucht es viele wichtige Zutaten!

Unser Standard-Italienischkurs ist in zwei Teile gegliedert: Sprachanalyse und Kommunikation.

Die „Sprachanalyse“ umfasst Aktivitäten, deren Zielsetzung es ist, die Funktionsweise der Sprache sowie die ihr zugrundeliegenden linguistischen Strukturen zu verstehen. Hier geht es also um die „Grammatik“, wobei der Begriff „Grammatik“ weiter gefasst ist, er versteht sich als eine „Grammatik der Sprachgesamtheit“: es ist ein Ansatz, der stets Zusammenhänge und Beziehungen zu anderen sprachlichen Phänomenen sucht und sich nicht als eine Serie oder unendliche Liste „grammatikalischer Regeln“ sieht, die für sich genommen sinnlos sind sobald sie aus dem Zusammenhang gerissen werden. Wir können sogar so weit gehen, zu behaupten, dass grammatikalische „Regeln“ gar nicht existieren; es gibt sehr wohl „Regelmäßigkeiten“, aber das ist etwas ganz anderes. Wie kann es „Grammatikregeln“ geben, wenn dann für jede einzelne unzählige „Ausnahmen“ bestehen?

Im Zuge der Sprachanalyse wird das Sprachverständnis auf der bewusst-rationalen Ebene gefördert: hier geht es primär darum, die Funktionsweise unserer Sprache und die ihr zugrundeliegenden „Strukturen“ zu erfassen. Es werden mündliche und schriftliche Arbeiten verfasst und analytische Hör- und Leseübungen durchgenommen.

Die “Kommunikation” umfasst hingegen alle Aktivitäten, die darauf abzielen, die kommunikativen Fähigkeiten beim Senden (Sprechen und Schreiben) und Empfangen (Hören und Lesen) zu verbessern. Dies geschieht mit Hilfe eines ganzheitlichen, globalen Ansatzes, im Gegensatz zum detaillierten, analytischen Ansatz, der im Zuge der „Sprachanalyse“ verfolgt wird.

Der Kommunikationsteil fördert die Prozesse des unbewussten Spracherwerbs und beinhaltet ganzheitliche Hör- und Leseübungen sowie freie mündliche und schriftliche Aufgabenstellungen, um die kommunikativen Fähigkeiten der Sprachschüler zu erweitern.

Dies sind einige der Aktivitäten, die wir in der Klasse anbieten:
– bei der “Sprachanalyse”, die sich mit den Sprachstrukturen beschäftigt und am „Besonderen“, am „Detail“ arbeitet:

  • analytisches Zuhören
  • bewusstes Sprechen
  • analytisches Lesen
  • bewusstes Schreiben
  • Sprachpuzzle
  • Aufbau von Gesprächen
  • Rekonstruktion von Gesprächen
  • analytische Gruppenspiele
  • Wortbaum
  • etc.

– bei der “Kommunikation”, die die Sprache „global“ und „ganzheitlich“ betrachtet:

  • ganzheitliches Zuhören
  • freies Sprechen
  • ganzheitliches Lesen
  • freies Schreiben
  • Rollenspiele
  • Pro und Kontra
  • Spiele
  • etc.

DER STUDENT IM MITTELPUNKT DES UNTERRICHTS ODER DER LEHRER ALS PRIMADONNA?

Für uns ist jedes zusätzliche Wort des Lehrers ein Wort, das dem Studenten gestohlen wird. Dieses Motto bedeutet, dass eine Unterrichtsstunde, in der der Lehrer redet und redet und dabei seine persönliche Show abzieht, wertlos ist. Der Lehrer beherrscht ja bereits ein perfektes Italienisch … es sind die Sprachstudenten, die Erfahrung und Übung brauchen!

Ihr werdet es bei Babilonia nie erleben, dass ein Lehrer die Klasse betritt, zur Tafel geht und beginnt, eine grammatikalische Regel zu erklären: wir sind Sadisten, es bereitet uns Freude, euch leiden zu sehen! Und wir lassen euch leiden, indem ihr die Regeln und ihre Bedeutung selbständig entdecken müsst! Scherz beiseite, aber wir sind der Meinung, dass es sehr viel effektiver ist, wenn der Student das Unterrichtsmaterial, das ihm der Lehrer vorlegt, eigenständig untersucht, es analysiert und dabei Hypothesen und Annahmen über die Verwendung eines bestimmten sprachlichen Phänomens aufstellt, wenn er seine Erkenntnisse mit den Klassenkameraden diskutiert und abwägt um schließlich gemeinsam mit ihnen, durch aktives persönliches Engagement, die Lösung eines sprachlichen Problems erarbeitet (Problem Solving). Dieser Lernprozess geht sehr viel tiefer und man vergisst das Erlernte sein ganzes Leben nicht mehr; hört man hingegen einem Lehrer passiv zu, wie er endlos eine grammatikalische Regel, die Bedeutung eines Wortes oder sonst irgendetwas erklärt, so gerät das Gehörte schnell wieder in Vergessenheit. Das ist zwar sicher ein weniger anstrengendes Lernen, aber auch ein viel oberflächlicheres!

Die morphologisch-syntaktischen und/oder lexikalen Formen und Strukturen werden auf eine deduktive Methode präsentiert (deduktiv bedeutet in diesem Zusammenhang, dass der Student die Lösung selbstständig herleitet indem er schriftliche und mündliche Texte betrachtet und analysiert). Der Lehrer nimmt die Erklärung zu den im Unterricht betrachteten Formen und Strukturen nicht vorweg, sodass der Student angeregt wird, zu reflektieren und eine Hypothese aufzustellen um schließlich zur „Problemlösung“ zu gelangen (d.h. ein neues grammatikalisches, syntaktisches oder lexikales Element entdeckt); er vergleicht seine Hypothese mit der der anderen Studenten (Arbeit in Paaren oder mit der gesamten Klasse) und gelangt so erst am Ende eines Analyse- und Denkprozesses zur Erklärung. Eine Unterrichtsphilosophie, die den Studenten in den Mittelpunkt des Lernprozesses rückt und niemals eine lehrerseitige Antizipation des Ergebnisses vorsieht wie das beim Frontalunterricht (eine Unterrichtsmethode, bei der der Dozent im Mittelpunkt steht) der Fall ist.

Während des Kurses werden morphologisch-syntaktische und/oder lexikale Formen und Strukturen entsprechend ihrer Komplexität und Verwendungshäufigkeit präsentiert und analysiert.

LEHRBUCH, JA ODER NEIN?

Wir von Babilonia haben uns entschieden, kein Lehrbuch zu verwenden, da wir keines gefunden haben, das unseren Anforderungen als Lehrer (oder besser als Moderator bzw. Klassenleiter) hundertprozentig gerecht wird. Lieber wählen wir für den Unterricht Materialien aus der Vielzahl der Italienischlehrbücher aus, die es an unserer Schule gibt und die den Lehrern zur Verfügung stehen. Und was noch wichtiger ist, unsere Lehrer sind ausgebildet, um mit authentischen Materialien zu unterrichten und diese in unterrichtsgerechten Lehreinheiten zu präsentieren. Sie bringen also stets „frisches“ und aktuelles Material in den Unterricht, das sich ideal an die Bedürfnisse der einzelnen Klasse oder Studentengruppe anpasst. Zu Kursende verfügt der Sprachstudent folglich über eine Sammlung verschiedenster Texte und Unterrichtsmaterialien, an denen er im Zuge des Kurses gearbeitet hat und die er mit nach Hause nehmen kann.

WAS IST BESSER? KORRIGIERT WERDEN ODER NICHT KORRIGIERT WERDEN?

Eine der Hauptbremsen im Lernprozess jedes Studenten ist die Korrektur, der sprachliche Perfektionismus. Die traditionellen Ansätze legen viel Wert auf die formale Korrektur und messen der natürlichen Verbesserung der Kommunikationsfähigkeiten des Studenten nur wenig Bedeutung bei. Häufig trifft man auf Schüler, die ihre „Grammatikübungen“ ausgezeichnet meistern können aber nicht im Stande sind, ein Glas Wasser im Café zu verlangen oder eine ganz einfache Frage zu beantworten. Wem nützt es, all diese Grammatik zu „wissen“? Wem nützt es, wenn man völlig fehlerfrei den Konjunktiv Plusquamperfekt konjugieren kann, aber unfähig ist, zu erzählen, was man gestern gemacht hat?

Die pedantische Korrektur durch den Lehrer ruft oftmals Angst beim Studenten hervor. Und je ängstlicher wir werden, desto weniger aufnahmefähig sind wird, unser Geist erstarrt. Der „natürliche“ Spracherwerb lässt sich sehr gut bei Kindern beobachten: ein Kind, das bei seinen Kommunikationsversuchen stets unterbrochen und korrigiert wird, reagiert mit Nervosität und Wut, es gerät ins Stocken; ebenso ist es mit einem Studenten, der fremdsprachlich betrachtet ja auch noch ein Kind ist.

Bei uns, an der Sprachschule Babilonia, gibt es eine Zeit für Korrekturen (oder besser gesagt, für die gemeinsame Fehlerbetrachtung), und zwar während der „Sprachanalyse“; und es gibt auch eine „freie“ Zeit während der „Kommunikation“, in der man Üben und Probieren kann ohne jegliche Angst und Unsicherheit vor Fehlern: solange die Aussage ankommt und die Kommunikation weitergeht ist alles bestens. Wie auch bei den Kindern, werden Zeit und Übung zur Verbesserung des derzeitigen Fehlers führen (mehr über Korrektur schreibt Humphris).

Hinsichtlich des Stufenaufstiegs innerhalb des Kurses werden jene Studenten, die die im Zuge des Kurses analysierten Strukturen noch nicht verinnerlicht haben, ersucht, das Level zu wiederholen oder mit dem Aufstieg ins nächsthöhere Level noch abzuwarten um sich die noch nicht erworbenen Kenntnisse anzueignen. Der Aufstieg erfolgt ausschließlich aufgrund der aktiven Sprachkompetenzen des Studenten. Das ist ein unumstößliches Prinzip, das die Grundlage für unsere Aktivitäten, die Organisation unserer Klassen sowie den Ablauf unserer Kurse bildet.

QUALITÄTSSTANDARDS BEIM ITALIENISCHUNTERRICHT

Unsere Italienischsprachschule ist von verschiedenen Institutionen anerkannt, die sie inspiziert und anschließend die Zuverlässigkeit und Professionalität unserer Einrichtung und unseres Lehrpersonals bescheinigt haben.

All unsere Lehrer sind nicht nur Studienabsolventen, sie haben auch ein Diplom in „Didaktik der italienischen Sprache als Fremdsprache – Level2“ (DILS II) der Università per Stranieri in Perugia. DILS-PG ist ein spezielles Diplom, das die Kenntnisse und Kompetenzen beurteilt, die wesentlich sind um den Beruf des Italienischlehrers für Anderssprachige effektiv und erfolgreich ausüben zu können. Viele unserer Lehrer haben auch einen DITALS-Abschluss der Università per Stranieri in Siena und einige verfügen über einen Master ITALS im Bereich „Fortgeschrittene Planung des Unterrichts der italienischen Sprache und Kultur für Anderssprachige“ der Università Ca‘ Foscari in Venedig.
Ihr könnt euch sicher sein: wir wissen was wir tun!

Unsere Kurse sind so konzipiert, dass sie den europäischen Standards des Europarates entsprechen, insbesondere denen von GeR – Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen und ALTE.

Der Gemeinsame europäischen Referenzrahmen unterscheidet drei Kompetenzniveaus (elementare, selbständige und kompetente Sprachverwendung), die ihrerseits wieder in eine höhere und eine niedrigere Stufe unterteilt werden, so dass sich insgesamt sechs Niveaustufen ergeben. Für jede Niveaustufe sind die sprachlichen Kompetenzen des Lernenden in verschiedenen Teilbereichen definiert: Leseverständnis, Hörverständnis, Schreiben und Sprechen. Hier kannst du mehr über den GeR – Gemeinsamer europäischer Referenzrahmen für Sprachen nachlesen.

Um den Bedürfnissen unserer Studenten gerecht zu werden und sie entsprechend ihrer Sprachfähigkeiten den passenden Klassen zuzuweisen, sind unsere Italienischkurse in folgende Stufen unterteilt:

  • Absolute Anfänger
  • A1 Einstieg
  • A1 Einstieg +
  • A2 Grundlagen
  • A2 Grundlagen +
  • B1 Mittelstufe
  • B1 Mittelstufe +
  • B2 gute Mittelstufe
  • B2 gute Mittelstufe +
  • C1 fortgeschrittene Kenntnisse
  • C2 exzellente Kenntnisse

LEHRERWECHSEL: UNSERE GESPRÄCHSPARTNER WECHSELN, GENAU WIE IM REALEN LEBEN.

Unsere Klassen sollen lebensecht sein, eine verkleinerte Abbildung der sprachlichen Gegebenheiten des realen Lebens. Und genau aus diesem Grund wechseln die Sprachlehrer wöchentlich im Verlauf des Kurses. Wir möchten unseren Studenten Gelegenheit bieten, verschiedene Stimmen mit unterschiedlichen Klängen, Rhythmen und Betonungen zu hören und sich während des Sprachurlaubs mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Stilen auseinanderzusetzen; ebenso wie im realen Leben, wechseln auch hier bei uns die Gesprächspartner und mit ihnen verändern sich Klang und Stimme. Leider gewöhnt man sich ausgesprochen schnell an die Stimme seines Lehrers und dann fällt es schwer, zu verstehen, was andere Leute sagen!

KURSDAUER UND EINSTUFUNGSTEST

Wie viele Wochen dein Italienischkurs dauern soll, das entscheidest du, abhängig von Zeit und Lust. Am ersten Schultag gibt es einen kurzen Einstufungstest (schriftlich und mündlich) um die passende Klasse für dein derzeitiges Sprachlevel zu finden.

DEN LERNFORTSCHRITT DER STUDENTEN STETS IM BLICK

Die Lernerfolge der Kursteilnehmer werden von den Lehrern kontinuierlich überprüft; es findet auch ein wöchentliches Lehrertreffen statt, in dem wichtige Punkte besprochen werden: was wurde im Unterricht durchgenommen, welche Aktivitäten haben stattgefunden. Durch diese Maßnahme soll für jeden Sprachlernenden ein guter Lernfortschritt und eine seinen Kenntnissen entsprechende Kurseinstufung sichergestellt werden.

Die geringe Gruppengröße unserer Italienischklassen begünstigt die Einbindung und aktive Kommunikation jedes Studenten und bietet ihm Gelegenheit eine Hauptrolle im Unterricht einzunehmen.

Alessandro Adorno
Gründer & Direktor

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